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Produktvergleich

Beide Geräte stehen für hochwertige Bedienung im Smart Home. Wer jedoch eine flexible KNX-Visualisierung, ein starkes DIVUS Ökosystem und schnelle Projektumsetzung sucht, sollte das DIVUS KNX IQ genau betrachten.

Vergleich DIVUS KNX IQ und Gira G1

Fairer Blick auf Projektanforderungen

Nicht nur Display. Entscheidend ist die Systemlogik.

Der Gira G1 ist ein bekanntes fest installiertes Touchpanel für Smart-Home-Funktionen wie Licht, Jalousien, Heizung, Szenen und Türkommunikation.

Das DIVUS KNX IQ punktet dort, wo KNX-Projekte eine klare Visualisierung, schnelle Inbetriebnahme, DIVUS VISION und ein kompaktes Panel mit integriertem Server benötigen.

DIVUS KNX IQ ansehen

Worauf es im KNX-Projekt wirklich ankommt

Ein Touchpanel ist im Alltag der sichtbarste Teil einer Gebäudeautomation. Deshalb vergleichen Bauherren und Integratoren häufig Geräte wie DIVUS KNX IQ und Gira G1. Der Vergleich sollte aber nicht nur über Displaygröße oder Optik laufen. Wichtiger ist die Frage: Wie gut passt das Gerät zur Projektstruktur, zur Visualisierung, zum Support und zur späteren Erweiterung?

Gira G1: starkes Bediengerät in der Gira Welt

Der Gira G1 ist als fest installiertes Touchpanel für Smart-Home-Funktionen positioniert. Laut Gira können Licht, Jalousien, Heizung, Szenen, Türkommunikation, Musik und weitere Funktionen über das Display bedient werden. Außerdem ist der G1 in der Gira KNX Welt mit Lösungen wie Gira X1, Gira HomeServer, Gira Türkommunikation und Gira One verbunden.

DIVUS KNX IQ: Fokus auf KNX Visualisierung und Projektgeschwindigkeit

Das DIVUS KNX IQ verfolgt einen klaren Ansatz: KNX-Bedienung und Visualisierung sollen elegant, kompakt und schnell umsetzbar sein. In Verbindung mit DIVUS VISION entsteht eine Oberfläche, die sich auf Räume, Funktionen, Szenen und intuitive Bedienung konzentriert. Für Systemintegratoren ist das entscheidend, weil gute Visualisierung nicht nur schön aussehen muss, sondern im Projekt effizient konfigurierbar sein soll.

Stand-Alone klar erklärt: Server und Bedienung in einem Gerät

Stand-Alone bedeutet beim DIVUS KNX IQ: Der benötigte Server für die KNX-Visualisierung ist bereits im Panel integriert. Das Projekt braucht damit keine zusätzliche überladene Zentrale für die Bedienoberfläche. KNX IQ bündelt Visualisierung, Bedienung und KNX-Anbindung in einem kompakten Gerät und passt besonders zu modernen Wohn- und Zweckbauten, Retrofit-Projekten sowie kleineren bis mittleren Anlagen, bei denen Kontrolle, Design und schnelle Umsetzung zählen.

VISION als Unterschied im Alltag

Eine Visualisierung ist nur gut, wenn Nutzer sie verstehen. DIVUS VISION ist darauf ausgelegt, Räume und Funktionen schnell erfassbar zu machen. Licht, Beschattung, Raumtemperatur, Musik, Alarme und weitere KNX-Funktionen werden in einer Oberfläche zusammengeführt. Das reduziert Erklärungsaufwand und macht die Bedienung für Bewohner, Gäste und Betreiber zugänglicher.

Support, Hardware und Software aus einer Hand

Ein weiterer DIVUS Vorteil liegt in der Nähe zwischen Hardware, Software und Support. Wenn ein Projekt Fragen hat, geht es nicht nur um ein Display, sondern um die Verbindung aus Gerät, Visualisierung, App, Firmware, Dokumentation und Integrationswissen. DIVUS entwickelt und betreut diese Ebenen sehr nah beieinander.

Fazit: Der Gira G1 ist ein etabliertes Bediengerät innerhalb der Gira Systemwelt. Das DIVUS KNX IQ ist besonders stark, wenn ein KNX-Projekt eine moderne Visualisierung, schnelle Umsetzung, europäische Entwicklung und ein fokussiertes DIVUS Ökosystem sucht.

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